Viele Unternehmen sind bereits auf Facebook, wenige realisieren aber, dass Facebook nicht Erweiterung der eigenen Firmenhompage bedeutet. Es geht um Interaktionen mit der Zielgruppe, und die will mit einem Blick Benefits sehen. Kein Besucher sieht den Benefit einer Fanpage in einer angezeigten Pinnwand mit Diskussionen und Kommentaren. Eine Landing Page muss den Großteil der Fans generieren. Facebook User klicken gerne „gefällt mir“, WENN eine Seite auch geällt. Mit einfachen Mitteln lassen sich ansprechende Landing Pages gestalten; um den Hauptzweck einer Landing Page zu erfüllen:“gefällt mir“-Klicks!

  1. Die Startseite einer Fanpage muss eine Landing Page sein, die den Besucher anspricht und zum Fan rekrutiert.
  2. Invisible Content privilegiert den Fan. Fans sehen weitere Inhalte/Benefits, die Nicht/Non-Fans verborgen bleiben. Hiermit sollen sie zum Fan-werden gelockt werden. Die Bewerbung des Benefits (Inhalte, Gewinnspielen,etc.) erhöht die Wahrscheinlichkeit, neue Fans zu gewinnen.
  3. Weniger ist mehr: Die Landingpage sollte sich auf das Nötigste beschränken. Sinnlose Aufzählungen vielfacher Benefits holen niemanden mehr hinter dem Schreibtisch hervor. Clevere, prägnante, kurze, humorvolle Aufforderungen Fan zu werden, bringen mehr, als typische Werbenachrichten. Eine simple browserkompatible Grafik reicht, um Akzente zu setzen. Nutzer wollen nicht scrollen und auch auf mobilen Geräten alles auf einen Blick erkennen. Eine dirkete Ansprache ist der Facebook User gewöhnt, daher sollte man förmlich formulierte Aufforderungen, die sich stark nach Marketingsprache anhören unbedingt vermeiden.

Bastian Pott & Christina Meyer, Studenten des Masterstudiengangs „New Media Management“, FHM Bielefeld.

Eine Antwort schreiben

*